Wanderungen durch die Altmark

Wandern in der Altmark ist immer noch ein Geheimtipp. Denn hier findest du nicht nur Ruhe und scheinbar endlose Weite, wenn du über Wiesen und Felder wanderst.

In der Altmark erwartet dich ein reiches Kulturerbe mit acht Hansestädten, Backsteingotik und die Straße der Romanik mit vielen Baudenkmälern. Außerhalb der Städte findest du naturbelassene Landschaften, wie es sie sonst kaum noch in Deutschland gibt und kannst seltene Tiere beobachten.

Einzigartige Natur erleben

Vor allem Naturfreunde kommen beim Wandern in der Altmark auf ihre Kosten. Zahlreiche Naturparks und Schutzgebiete reihen sich hier aneinander, durch die dich die Wanderwege führen. Und in der schönen ruhigen Naturlandschaft kannst du Tieren wie dem Elbe-Biber begegnen, die anderswo kaum noch zu finden sind.

Viele seltene Vogelarten kann man hier beobachten. Ein besonderes Highlight ist es, wenn in Frühjahr und Herbst die Zugvögel in der Altmark Station machen: Kraniche, Gänse, Singschwäne und natürlich die Störche kannst du dann hier sehen.

Altmärkische „Wandernester“

Eine Besonderheit sind die Altmärkischen Wandernester: Gemeinden, wo sich Unterkünfte auf Wanderer eingestellt haben und die dir an Wanderstützpunkten (meist die Touristeninformation) Kartenmaterial bereitstellen.

Die Wandernester sind überall in der Altmark verteilt, es gehören Städte wie der Luftkurort Arendsee oder die Hansestadt Seehausen genauso dazu wie kleine „Nester“, die außerhalb der Altmark kaum jemand kennen wird: Storkau, Kunrau, Klietz, Jemmeritz oder Schollene. Von diesen Orten aus gibt es thematische Wandertouren wie den „Fuchsweg“, den „Fledermauspfad“ oder die „Wildschweintour“.

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